Die Partnerstadt Lesquin veranstaltet einmal jährlich eine Ausstellungswoche im Kulturzentrum „Centre Culturel de Lesquin – Dany Boon“. In diesem Jahr fand die Ausstellung vom 11. bis 15. März statt und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.Auf Einladung des Bürgermeisters von Lesquin beteiligte sich die deutsche Partnerstadt Linnich gemeinsam mit dem Deutschen Glasmalerei-Museum an der Veranstaltung. Gezeigt wurden beeindruckende Glaswerke sowie spannende Workshops, die das breite Spektrum der Glasmalerei präsentierten.
Neben vielseitigen Exponaten aus der Malerei, Keramik und Fotografie zeigte das Deutsche Glasmalerei-Museum gemeinsam mit dem Förderverein und der Glasmalerei Oidtmann herausragende Werke von Jean Cocteau und Jean Marais. Die Ausstellung startete feierlich mit einer großen Vernissage am 11. März.
Besonderes Interesse weckten die kreativen Workshops für Kinder und Erwachsene. Diese wurden von den erfahrenen Museumspädagogen und Künstlern Katja Ploetz und Fabian Gurschler durchgeführt. Katja Ploetz begeisterte die Teilnehmenden für die Techniken der Hinterglasmalerei sowie der Tiffany-Technik, während Fabian Gurschler die faszinierende Kunst der Bleiverglasung und der Glasschneide-Technik vorstellte.
Die Zusammenarbeit mit den französischen Partnerinnen und Partnern sowie den Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Glasmalerei-Museums war ein großer Erfolg. Elke Sturm-Barzen, Christoph Barzen und Luzia Schlösser betonten: „Kunst ist eine Weltsprache und verbindet Menschen.“
Auch die Delegation aus Linnich mit Bürgermeisterin Marion Schunck-Zenker nutzte die Gelegenheit, die umfangreiche Ausstellungsfläche zu besuchen. Sie dankte dem Bürgermeister von Lesquin, Jean-Marc Ambroziewicz, herzlich für die Einladung und die Möglichkeit, die Kunst der Glasmalerei einem breiten Publikum präsentieren zu können.
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