Museen haben ihre Wurzeln in der Aufklärung des 17. und 18. Jahrhunderts. Aus privaten Kunst- und Wunderkammern entstanden öffentliche Institutionen wie das British Museum (1759) und der Louvre (1793). Sie sollten Wissen verbreiten und nationale Identitäten fördern. Im 19. Jahrhundert wuchsen Museen durch Industrialisierung und neue Technologien. Heute sind sie Orte der Bewahrung, Bildung und kritischen Auseinandersetzung mit Geschichte, Kultur und Gesellschaft.

via Sant'Anna, 21, Palermo 90133, it, Museum, Museen, 2025-W08
11 Avenue du Président Wilson, Paris 75116, fr, Museum, Museen, 2025-W08
Max-Planck-Straße 17, Potsdam 14473, de, Museum, Museen, 2025-W05
Place Saint-Jean de Malte, Aix-en-Provence 13100, fr, Museum, Museen, 2025-W03

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Arbeitsgemeinschaft Kunsthandel Niedersachen

Altes Silber Gilla Ahlbory Qualitätsvolles Silber des 17.-19. Jahrhunderts wie z.B. Kaffee- und Teekannen, Leuchter, Zuckerdosen, Becher und Humpen.

Kunsthandel Arians Unsere Angebote von Barock bis Biedermeier umfassen Möbel in Eiche, Nußbaum, Mahagoni und diversen anderen Holzarten.

Kunst…

Kunsthandel Schlötzer

Seit 1997 handeln wir mit hochwertigen antiken Möbeln  mit Schwerpunkt Biedermeier, wobei auch andere Epochen wie Barock und Rokoko ihren Platz im Angebot finden. Die Ausstellungsstücke können im liebevoll restaurierten, im Familienbesitz befindlichen, gotischen Fachwerkhaus  besichtigt werden…

Hauser Antiquitäten

Seit 1954 ein Haus voller schöner Dinge aus vergangenen Jahrhunderten. Führend für herrschaftliches, bürgerliches und bäuerliches, echt antikes Schweizermobiliar in grosser Auswahl.

Gepflegte Ausstellung auf mehreren Etagen. Fachgerechte Restaurierung in eigenen…

Möbelmuseum Steinheim

Seit Generationen wird Steinheim gern als Möbelstadt bezeichnet, und trotz mancher Einschränkungen spielen Holz und Möbel auch heute noch eine wichtige Rolle im Wirtschaftsleben der Stadt.

Berühmte Möbelhersteller früherer Zeiten hatten üblicherweise dort ihren Sitz, wo ihre Kunst gefragt war…

Antike Beschläge und Restaurierungsbedarf

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Riedstadt

Antik Ofen Galerie e.K.

In Schönheit Wärmen ist das Stichwort, unter dem wir Ihnen hier unser ehemaliges Hobby präsentieren. Nachdem wir aus Leidenschaft jahrelang antike Gussöfen aus ganz Europa zusammengetragen hatten, machten wir 1985 dieses Hobby zu unserem Beruf.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über uns und…

Restaurierungswerkstatt Thomas Hartan

Biedermeier gilt nicht nur als Bezeichnung einer Stilepoche, sondern war auch der Ausdruck von Geringschätzung - ein Gedanke, der heute unvorstellbar geworden ist. denn ob Biedermeier, Jugendstil, Barock oder eine andere Stilepoche: Mit all diesen Dingen wird ein Möbelrestaurator in seiner…

Museen, wie wir sie heute kennen, haben ihre Wurzeln in der Aufklärung und der Zeit der wissenschaftlichen Entdeckungen im 17. und 18. Jahrhundert. Die Idee, Sammlungen von Objekten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, entstand aus dem Wunsch, Wissen zu verbreiten und die kulturelle Identität zu stärken.

Im 18. Jahrhundert wurden erste öffentliche Museen gegründet, die aus den privaten Kunst- und Wunderkammern des Adels und der Kirche hervorgingen. Diese Sammlungen, die oft exotische Objekte, Kunstwerke und wissenschaftliche Instrumente enthielten, sollten die Welt in ihrer Vielfalt abbilden. Bedeutende Beispiele sind das British Museum in London, das 1759 eröffnet wurde, und das Louvre-Museum in Paris, das 1793 während der Französischen Revolution der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Sie markierten den Übergang von privaten Sammlungen zu Institutionen mit einem Bildungsauftrag.

Die Entwicklung der Museen war eng mit dem aufkommenden Nationalstaat verbunden. Viele Museen wurden gegründet, um nationale Identitäten zu fördern und historische Errungenschaften zu präsentieren. Archäologische Funde, Kunstwerke und wissenschaftliche Errungenschaften wurden systematisch gesammelt und ausgestellt, oft mit dem Ziel, den Fortschritt und die Errungenschaften der eigenen Kultur zu betonen.

Im 19. Jahrhundert erlebten Museen einen weiteren Aufschwung, besonders durch die Industrialisierung und die Entwicklung neuer Technologien, die es ermöglichten, größere Sammlungen zu bewahren und zu präsentieren. Naturkundemuseen, technische Museen und ethnografische Museen erweiterten die Vielfalt der Ausstellungsthemen.

Heute sind Museen nicht nur Orte der Bewahrung und Bildung, sondern auch Plattformen für kritische Auseinandersetzungen mit Geschichte, Kultur und gesellschaftlichen Fragen. Die Geschichte der Museen zeigt, wie eng sie mit den kulturellen, politischen und wissenschaftlichen Entwicklungen ihrer Zeit verbunden sind.